Für iPhone · iOS 17 oder neuer
Zwischen Griff und Feed liegt eine Entscheidung.
Die Hand ist schneller als der Gedanke.
Think First unterbricht den Reflex mit einem ruhigen Countdown und einer einzigen Frage — willst du das jetzt wirklich? Meistens lautet die Antwort nein.
Kostenlos nutzbar. Kein Konto, keine Werbung.
- 0Konten nötig
- 70+Apps in der Liste
- 100 %lokal gespeichert
Willst du Instagram jetzt wirklich öffnen?
Du wolltest heute an deiner Bewerbung schreiben.
Der Moment, um den es geht
Niemand öffnet Instagram aus einer Entscheidung heraus. Der Griff passiert, bevor du ihn merkst. Genau dort setzt Think First an — nicht bei deiner Disziplin.
Du greifst
Reflex. Der Daumen kennt die Position des Icons besser als du.
Es hält
Ein Countdown, eine Frage, dein eigener Satz von vorhin. Nichts blinkt, nichts schimpft.
Du entscheidest
Weiter oder zurück. Beides ist in Ordnung. Nur eines davon wird dir gutgeschrieben.
Kein Kindersicherungs-Ton, keine Sperre, die du umgehen musst. Der Ausweg ist immer da — du nimmst ihn nur seltener, wenn du ihn bewusst nehmen musst.
So sieht das in der App aus
Echte Aufnahmen aus der App — keine Attrappen, keine Renderings.

Der Wartescreen mit Countdown 
Fokus-Tab mit Level-Ring 
Statistiken und Wochenverlauf 
Wartescreen-Baukasten 
Freunde und Tageslimits
Zum Blättern seitwärts wischen
In drei Schritten eingerichtet
Der schnelle Weg braucht keine Minute.
- 01
Du siehst, wie der Moment aussieht
Bevor du irgendetwas einstellst, zeigt dir Think First den Wartescreen, um den es geht.
- 02
Du wählst deine App aus einer Liste
Rund 70 bekannte Apps stehen mit Namen und Symbol darin. Einmal im Systemdialog verknüpfen — fertig.
- 03
Du erlaubst Mitteilungen – fertig
Bildschirmzeit und Mitteilungen: Think First braucht beide Freigaben, damit der Weg von der gesperrten App zu deinem Countdown funktioniert.
Schreib auf, wofür du sie brauchst
Bevor die App aufgeht, tippst du in einem Satz, was du eigentlich vorhast.
Apple Intelligence liest direkt auf deinem iPhone mit und prüft, ob du wirklich geantwortet hast — nicht, ob dein Grund gut genug ist. Der Text verlässt dein Gerät nie.
Als Abkürzung
Gut geantwortet, sofort drin. Die Absicht ersetzt die Wartezeit.
Oder verpflichtend
Ohne Satz geht es nicht weiter. Wer nicht tippen mag, wartet stattdessen länger.
Nie eine Sperre
Die Prüfung kostet nur Zeit, sie schließt dich nie aus.
Erfordert iPhone 15 Pro oder neuer mit iOS 26. In der kostenlosen Version enthalten.
Deine Apps, beim Namen genannt
Das Kernstück von Version 2.0.
Du wählst deine App aus einer Liste mit rund 70 bekannten Apps und verknüpfst sie einmal im Systemdialog. Ab dann erscheint sie überall so, wie du sie kennst: in der Statistik, in Mitteilungen und auf dem Sperrbildschirm — dort steht „Instagram ist gesperrt“ statt nur „Gesperrt“. Fehlt eine App, trägst du sie selbst ein.
- Rund 70 bekannte Apps mit Name und Symbol
- Eigene Einträge für alles, was fehlt
- Ausgewählte Websites werden mitgesperrt — der Browser war die offene Hintertür
Der Weg über Apples Kurzbefehle liegt weiterhin in den Einstellungen unter „Erweitert“ — als Option für Fortgeschrittene, nicht als Normalweg.
So läuft der Moment
Ehrlich erklärt, mit allen Umwegen, die iOS vorschreibt.
Du tippst die App an, sie ist gesperrt. Ein Tipp auf „Moment starten“ schickt dir eine Mitteilung; tippst du sie an, läuft dein Countdown in Think First. Danach entscheidest du — und die App öffnet sich von selbst. Der Umweg über die Mitteilung ist keine Bequemlichkeit, sondern der einzige Weg: Apple verbietet dem Sperrbildschirm, eine App zu öffnen — auch Think First selbst.
Think First braucht zwei Freigaben
Bildschirmzeit UND Mitteilungen. Ohne Mitteilungen bleibt die App gesperrt und du musst Think First jedes Mal von Hand öffnen.
Zeitbudget statt offener Tür
Entschieden heißt nicht: für den Rest des Tages offen.
Nach dem Countdown fragt Think First: Wie lange brauchst du? Fünf, fünfzehn oder dreißig Minuten. Danach sperrt sich die App von selbst wieder — gezählt wird echte Nutzungszeit, nicht die Uhr. Liegt das Handy dazwischen auf dem Tisch, läuft dein Budget nicht weiter.
Deine Gründe
Was du dir selbst erzählst, bevor du öffnest.
Wenn du die getippte Antwort einschaltest, sammelt Think First deine Gründe — nur auf deinem iPhone. Nach ein paar Tagen siehst du, welchen Satz du dir am häufigsten selbst erzählst. „Nur kurz gucken“ — vierzehn Mal diese Woche.
Fokuszeiten und Tageslimits
Für alles, was sich nicht spontan entscheiden lässt: Zeiträume und Budgets, die du einmal festlegst.
Fokussitzungen und Zeitpläne
„8–15 Uhr lernen“, wochentagsabhängig, wiederkehrend oder einfach jetzt sofort.
- Wiederkehrende Pläne pro Wochentag
- Spontane Sitzung mit einem Tippen
- Mehrere Pläne parallel möglich
Tageslimits
Apps auswählen, Minuten pro Tag festlegen. Ist das Budget aufgebraucht, sperren sich die Apps selbst.
- Minutenbudget pro App oder Gruppe
- Setzt sich um Mitternacht zurück
- Sichtbar, bevor es knapp wird
Hard Mode
Wenn du willst, wird eine laufende Sitzung oder ein erreichtes Limit unveränderlich — bis es vorbei ist. Für die Momente, in denen du dir selbst nicht ganz traust.
5 Apps · Hard Mode
Fortschritt, der den richtigen Moment belohnt
Gezählt wird nicht, wie lange du dein Handy weglegst, sondern wie oft du einen Impuls hast ziehen lassen.
Tagesziel
XP und Level
Jeder widerstandene Impuls bringt Erfahrung. Level steigen langsam und ehrlich.
Streaks
Tage in Folge, an denen du dein Ziel erreicht hast.
12 Abzeichen
Für echte Meilensteine — nicht fürs Öffnen der App.
7-Tage-Report
Ruhiger Wochenrückblick statt Anklage in Balkenform.
Deine größte Versuchung
Die Statistik zeigt, welche App dich am häufigsten holt — aufgeschlüsselt pro App.
Diese Woche
Widerstandene Impulse pro Tag
- 6Mo
- 9Di
- 4Mi
- 11Do
- 8Fr
- 3Sa
- 7So
Freunde
Freundschaften auf gegenseitige Zustimmung. Die Bestenliste läuft über einen Punktestand aus abgefangenen Impulsen, Fokusminuten und Erfolgsquote; die Zahlen werden im Hintergrund abgeglichen.
Die ersten fünf Freunde sind kostenlos. Spitznamen werden auf anstößige Inhalte geprüft.
Deine Daten bleiben auf deinem Gerät
Das ist keine Formulierung fürs Marketing, sondern die Architektur der App.
Kein Konto
Keine E-Mail, kein Login, keine Registrierung. Du lädst die App und benutzt sie.
Lokale Speicherung
Statistiken, Zeitpläne, Limits, Fortschritt — alles liegt auf deinem iPhone.
Kein Tracking, keine Werbung
Keine Analytics-SDKs, keine Werbenetzwerke, keine Profile.
Nur Freunde reden mit einem Server
Und zwar ausschließlich Nickname und ein Tageszähler. Nicht welche Apps du nutzt, nicht wann, nicht wie lange.
Die Auswahl deiner Apps passiert in Apples eigenem Dialog. Selbst Think First erfährt nicht, welche Apps du gewählt hast.
Kostenlos nutzbar. Premium, wenn du mehr willst.
7 Tage kostenlos testen, danach 2,99 € im Monat. Jederzeit kündbar.
Kostenlos
0 €dauerhaft
Alles, was du für den Anfang brauchst.
- Eine überwachte App
- Absicht formulieren (ab iPhone 15 Pro)
- Fokussitzungen und zwei Zeitpläne
- Tageslimits mit Hard Mode
- XP, Level, Streaks und Abzeichen
- Bis zu 5 Freunde
- Deutsch und Englisch
Premium
2,99 €pro Monat
7 Tage kostenlos testen. Für alle, die es genauer einstellen wollen.
- Unbegrenzt viele Apps
- Wachsende Wartezeit
- Impuls-Kontingent
- Nutzungs-Erinnerungen
- Zeitprofile
- Rückblick als Mitteilung
- Eigene Motivationssätze
- Statistik-Export
- Eigene Wartezeit und eigene Frage pro App
- Tages-Hinweis pro App („15 Minuten Instagram“)
- Deine Gründe: was du getippt hast, bevor du geöffnet hast
- Serien-Schutz: einmal pro Woche darf ein Tag ausfallen
- Eigene Countdown-Dauern und Fragen
- Alle 11 Themes und 10 App-Icons
- Vollständige Statistiken
- Widget für Home- und Sperrbildschirm
- Wartescreen-Baukasten
- Unbegrenzte Zeitpläne
- Mehr als 5 Freunde
7 Tage kostenlos in der App starten
Häufige Fragen
Kurz und ohne Ausweichen.
Braucht Think First die Bildschirmzeit-Berechtigung?
Ja. iOS erlaubt es nur über Bildschirmzeit und Family Controls, andere Apps abzuschirmen. Diese Berechtigung bleibt vollständig bei Apple: Think First bekommt dadurch keine Liste deiner Apps und keine Nutzungsdaten, sondern nur die Möglichkeit, deine anonyme Auswahl zu schützen.
Kann ich das umgehen?
Ja, absichtlich. Du kannst den Wartescreen abbrechen und trotzdem öffnen, und über den SOS-Notausgang entsperrst du alles für 15 Minuten — nach langem Tippen auf das App-Icon und drei bewussten Bestätigungen. Think First ist keine Fessel. Es sorgt nur dafür, dass die Entscheidung dir gehört und nicht deinem Daumen.
Funktioniert es ohne Internet?
Vollständig. Countdowns, Zeitpläne, Limits und Statistiken laufen offline. Eine Verbindung braucht nur die optionale Freundesfunktion.
Was passiert mit meinen Daten?
Sie bleiben auf dem Gerät. Kein Konto, kein Cloud-Profil, kein Tracking, keine Werbung. Wenn du Freunde hinzufügst, werden ausschließlich dein Nickname und ein Tageszähler übertragen.
Verbraucht das viel Akku?
Nein. Der Schutz läuft über die systemeigenen Mechanismen von iOS, es gibt keinen Hintergrunddienst, der ständig mitläuft. Der Wartescreen ist nur in den Sekunden aktiv, in denen du ihn siehst.
Was passiert, wenn ich die App lösche?
Der Schutz endet sofort, und alle lokal gespeicherten Daten — Statistiken, Level, Zeitpläne, Limits — verschwinden mit der App. Ein Backup auf unseren Servern gibt es nicht, weil es nie eines gab. Ein laufendes Abo kündigst du separat in den Abo-Einstellungen deiner Apple-ID. Wenn du die Freundesfunktion genutzt hast, lösche dein Profil am besten vorher in der App.
Funktioniert es auch auf dem iPad?
Think First ist als iPhone-App entwickelt und dort getestet. Auf dem iPad lässt sie sich über die iPhone-Kompatibilität installieren, ist dafür aber nicht optimiert. Schutz und Statistiken gelten jeweils pro Gerät und werden nicht zwischen iPhone und iPad synchronisiert.
Warum braucht Think First Mitteilungen?
Apple verbietet dem Sperrbildschirm, eine App zu öffnen — auch Think First selbst. Die Mitteilung ist der einzige Weg von der gesperrten App zu deinem Countdown. Ohne sie bleibt die App gesperrt und du musst Think First von Hand öffnen.
Warum dauert die Wartezeit manchmal länger als eingestellt?
Wenn die wachsende Wartezeit aktiv ist, kostet jeder weitere Griff zur selben App am selben Tag 50 % mehr Zeit — bis zum Vierfachen. Bei 20 Sekunden Grundzeit und drei vorherigen Momenten sind das 50 Sekunden. Die App zeigt das im Countdown auch an.
Kann Think First Reels oder Shorts abschalten?
In der echten Instagram- oder YouTube-App nicht. iOS erlaubt keiner App, in einer anderen einzelne Bereiche abzuschalten — das Betriebssystem verrät nicht einmal, welche App gerade offen ist. Think First sperrt deshalb die ganze App und arbeitet mit Zeitbudgets.
Wo löse ich einen Angebotscode ein?
Direkt in der App: Einstellungen → Premium → Code einlösen.
Kann ich das Abo kündigen?
Jederzeit, direkt in den Abo-Einstellungen deiner Apple-ID. Nach Ablauf funktioniert die kostenlose Version weiter, deine lokalen Daten bleiben erhalten.
Ratgeber
Bevor du eine App installierst
Drei Seiten mit dem, was am iPhone tatsächlich hilft — inklusive der Wege, die ohne Think First funktionieren.